Die 2 stärksten Motivatoren und wie du sie dazu nutzen kannst, um mehr Selbstvertrauen zu erlangen

Heute möchte ich dir die 2 stärksten menschlichen Motivatoren intrinsischer und extrinsischer Motivation vorstellen, die dein Denken und Verhalten maßgeblich steuern. Sind dir diese 2 Motivatoren erst einmal bewusst, kannst du sie dazu verwenden, um selbstbewusster werden zu können und dein Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen zu stärken.

Intrinsische Motivation beschreibt nach Wikipedia eine der Quellen der Motivation, die im Gegensatz zu der extrinsischen Motivation die Motivation, uns Menschen dazu motiviert, eine bestimmte Lernhandlung auszuführen, die wir selbst in irgendeiner Weise als interessant oder ermutigend betrachtet.

Dieses Bestreben hat Ursachen, die tief in der Psyche des Menschen verankert ist. Dabei existieren 2 Arten von Gefühlen, die ihn zum Handeln motivieren und ihn veranlassen, gewisse Verhaltensweisen auszuführen.

Selbst Menschen, die eine schwerwiegende Psychische Erkrankung haben, wie zb. die Borderline Persönlichkeitsstörung, werden durch diese Gefühle veranlasst, Handlungen auszuführen, die ihnen selbst und/oder ihrer Umwelt Schaden zufügen. Der Vorteil, den du zu Menschen, die unter einer Borderline Persönlichkeitsstörung leiden, hast ist, dass du diese Gefühle (Motivatoren) besser steuern kannst.

Verstehst du diese 2 großen Motivatoren nicht nur, sondern lernst auch, deine extrinsische Motivation und intrinsische Motivation für dich zu nutzen, kannst du dich, dein Glück und andere Menschen beeinflussen. Nutze dieses Wissen also weise und ausschließlich für gute Zwecke. Nutze intrinsische Motivation, um selbstbewusster werden zu können, dein Selbstvertrauen zu stärken und dir den ein oder anderen Wunsch zu erfüllen.

 

Warum dieses Wissen so wertvoll ist

Den meisten Menschen ist nicht bewusst, was sie wirklich im Leben steuert. Sie begeben sich nie auf eine Meta-Ebene, auf der sie sich von oben betrachten und sich dabei fragen, was sie wirklich lenkt. Warum sie die Dinge tun, die sie tun. Wie sie die Dinge tun können, sodass sie dadurch ihr Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein und ihr Selbstvertrauen stärken und insgesamt glücklicher werden.

Sie glauben fälschlicherweise, dass sie gesteuert werden und nicht selbstbewusster werden können. Gesteuert vom Schicksal, von Krankheiten, von äußeren Umständen…. und was uns sonst noch so in den Medien eingetrichtert wird. Die meisten Menschen glauben also genau das Gegenteil von dem, was Menschen glauben, die ein hohes Selbstvertrauen haben und sich all´ ihre Träume verwirklichen.

Diese Prozesse intrinsischer Motivation und extrinsischer Motivation können langfristig auf richtige Bahnen gebracht werden. Das bedeutet für dich, dass du dein Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein, dein Selbstvertrauen und somit auch dein Glück und dein Leben selbst steuern kannst.

Denn du kannst denken und somit zum größten Teil selbst darüber bestimmen, wie du auf die äußeren Umstände reagierst, sofern du keine schwerwiegende psychische Erkrankung, wie die Borderline Persönlichkeitsstörung, hast.

Wie du auf die Umstände in deinem Leben reagierst, wird wiederum von diesen 2 großen Motivatoren der Menschen bestimmt:

Schmerz und Freude. Positive Gefühle und negative Gefühle. 

Alles, was du tust, tust du deshalb, um unterbewusst Schmerz zu vermeiden und/oder um Freude zu gewinnen. Auf Schmerz und Freude lässt sich jede, absolut jede menschliche Handlung zurückführen.

Diese Schmerz- und Freude-Verbindungen werden in der Psychologie und im NLP als Neuroassoziationen bezeichnet. Neuroassoziationen hat dein Gehirn automatisch vorwiegend aufgrund vergangener Erfahrungen und Eindrücke hergestellt.

 

 

Warum handeln viele Menschen nicht so, wie sie es eigentlich wollen?

Viele Menschen schauen sich Coachings an. Sie beschäftigen sich mit positivem Material, das ihr Leben verändern könnte. Aber sie wenden es jedoch nicht in der Praxis an. Sie wissen, was zutun ist, um selbstbewusster werden zu können und handeln dennoch nicht auf diese Art und Weise, wie sie es in Vorfeld geplant haben.

ABER Warum? Na klar. Aufgrund der 2 großen Motivatoren der Menschen.

-Sie haben Geld jahrelang mit Schmerzen verbunden. Zudem haben sie den Glauben verinnerlicht, dass es schwer sein muss, Geld zu verdienen. Dass Geld nichts oder wenig mit Glück zutun hat.

-Sie verbinden zu viel Schmerz damit, dass es Menschen gibt, die mit ihrer Leidenschaft viel Geld verdienen. Warum? Weil ihnen die Gesellschaft jahrelang (va. im Kindesalter) etwas anderes eingetrichtert hat. Dass es schwer sei, Selbstvertrauen aufzubauen. Oder, dass man nur mit harter Arbeit jemand sei darf, der ein hohes Selbstbewusstsein haben darf. Dass das eigene Selbstwertgefühl davon abhänge, welche Noten man in der Schule hat.

-Außerdem verbinden sie möglicherweise Schmerz damit, sich mit neuen Techniken auseinanderzusetzen, die ihr Selbstvertrauen stärken und diese Techniken dann auch regelmäßig anzuwenden.

-Sie verbinden vielleicht Schmerz damit, einfach aufzustehen und ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.

-Weil es ihnen vll. zu viel Schmerzen bereitet die Angst vor der Reaktion der Freunde oder Bekannten (der Gesellschaft allgemein) zu ertragen, was im Übrigen ebenfalls notwendig ist, um sein Selbstbewusstsein stärken und selbstbewusster werden zu können.

-Es bereitet ihnen zu viel Schmerz, dass sie scheitern KÖNNTEN, wenn sie etwas Neues ausprobieren, das ihr Selbstwertgefühl stärken könnte.

à propos: Ich gehe hier mehr auf den Motivator Schmerz ein. Das tue ich bewusst, denn..

Schmerz ist psychologisch nachweisbar ein größerer Motivator der Menschen, als Freude!

Zusammenfassen kann man sagen, dass die Masse der Menschen nicht von intrinsischer Motivation gesteuert wird, sondern sich von extrinsischer Motivation steuern lässt. Zudem kommt noch, dass die extrinsische Motivation der meisten Menschen mehr von „Schmerz vermeiden“ gelenkt wird.

 

Beobachte deine Handlungen und erkenne deine Neuroassoziationen :

Nun hast du auf einer rationalen Ebene begriffen, dass deine extrinsische Motivation und intrinsische Motivation, etwas auszuführen, unbewusst auf den Gefühlen Schmerz und Freude beruhen. Die größten Motivatoren der Menschen sind also Schmerz und Freude. Was du mit Schmerz und Freude verbindest (Neuroassoziationen) steuert also maßgeblich deine Wahrnehmung und deine Handlungen und diese Faktoren bestimmen dein Schicksal.

Um diese Tatsache nun auch auf einer emotionalen Ebene begreifen zu können, solltest du Folgendes tun. Du solltest deine Handlungen immer öfter beobachten und in Kategorien „Schmerz vermeiden“ oder „Freude gewinnen“ einordnen.

Somit wirst du nach und nach ein Bewusstsein für deine intrinsische Motivation und extrinsische Motivation entwickeln. Dieses Bewusstsein kann schon dafür ausreichen, dass du einige Denk- und Verhaltensgewohnheiten in Zukunft veränderst.

Im nächsten Artikel werden wir uns anschauen, wie du die Erkenntnisse aus diesem Beitrag gezielt nutzen kannst, um ABSOLUT JEDES Ziel in deinem Leben zu erreichen – und zwar egal, wie groß diese Ziele derzeit für dich noch zu sein scheinen.

 

NUTZE DIESES WISSEN, SONST BENUTZT ES DICH!!!

Selbstbewusstseincoach
 

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